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Yakult Aktiv-Tipps Motivation

1. Aller Anfang ist … wenn Sie es einfach tun!

Sie wollen aktiv sein, sich mehr bewegen. Der Vorsatz steht schon lange, nur geklappt hat es noch nie? Klar, Argumente gegen die sportliche Aktivität finden sich immer: Zu nass, zu kalt, zu müde, zu gestresst… Gerade im Herbst und Winter gibt es viele Gründe, gemütlich zu Hause zu bleiben. Was jetzt hilft? Störende Gedanken ausschalten. Die erste mentale Übung besteht darin, alle Gegenargumente im Kopf „auf stumm“ zu schalten und Argumente dafür zu suchen. Und dann einfach loslegen. Es fühlt sich so gut an, wenn man es geschafft hat! Der erste Sieg über den inneren Widerstand baut Motivation auf. So liegt die Barriere zum zweiten Anlauf schon deutlich niedriger. Nach ein paar Wochen ist Ihr Sportprogramm schon Routine geworden.

Wie Sie Gegenargumente „auf stumm schalten“, verrät der folgende Yakult Aktiv-Tipp Nr. 5 „Positiv denken, Störendes abschalten“. 

2. Und wenn es regnet, schneit oder stürmt?

Im Herbst und Winter lädt das Wetter nicht immer zum Sport im Freien ein. Kein Grund, das Bewegungsprogramm sausen zu lassen.

Sportarten wie Laufen funktionieren ebenso gut im Winter (siehe auch das Yakult Aktiv- Special „Laufen im Winter“). Blenden Sie Wetterbedenken, ziehen sich richtig an und los geht‘s. Manche Sportarten kann man in die Halle verlegen. Wenn das bei Ihrer Lieblingsaktivität nicht möglich ist, suchen Sie sich doch zusätzlich eine Alternative für den Winter, zum Beispiel Wassergymnastik. Oder nehmen Sie das Wetter mal spielerisch. Was für eine Gaudi, durch Pfützen zu springen oder mit dem Fahrrad hindurch zu düsen. Probieren Sie bei Schneegestöber mal einen Schneeflocken-Schlucken-Wettbewerb. Laufen Sie durch den Wald und versuchen Sie, Schneeflocken aufzufangen. Das hält nicht nur die Sportler des OSP im winterlichen Lauftraining bei Laune, sondern macht sicher auch Ihnen Spaß.

Wie die Athleten des OSP Bayern das Winter-Lauftraining zu einem witzigen Event machten, erzählt das Yakult Aktiv-Plus „Schneeflocken-Schlucken-Wettbewerb“.

3. Erfolge festhalten

Erfolge motivieren – sofern man sich an sie erinnert. Um Motivationstiefs zu überwinden, nutzen viele Hochleistungssportler den „Blick zurück“. In einem Trainingstagebuch dokumentieren sie Pensum und persönliches Befinden. Wenn sie antriebslos sind, motiviert die Erinnerung an Anstrengungen und daraus resultierende Erfolgsmomente die Sportler und weckt neuen Ehrgeiz. Bei Ihnen funktioniert das genauso. Halten Sie schriftlich fest, wie Sie sich überwunden und Ihre Zweifel besiegt haben, z.B.: „Bin heute 5 Kilometer gelaufen. Dachte erst, ich würde es nicht bis zum Ende schaffen, doch irgendwann lief es wie von selbst. Ich war sogar ziemlich flott und habe ich mich nachher richtig gut gefühlt.“ Beim Zurückblättern führen Sie sich Ihre Erfolgsmomente wieder vor Augen, denken lächelnd an Geglücktes zurück und fühlen sich motivierter und stärker als zuvor.

Um Erfolg zu haben, braucht man Ziele. Wie das am besten geht, erläutert das Yakult Aktiv-Special „Realistische Trainingsziele setzen“.

4. Das hilft beim Dranbleiben

Ist die Anfangshürde zum Sporteln überwunden, gilt es, die Motivation über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten. Leistungssportler nutzen dafür simple Hilfen: Die Buchstaben „WM“, mit Lippenstift auf dem Spiegel verewigt, haben eine Athletin durch eine lange Vorbereitung gebracht. Eine erfolgreiche Judoka las jeden Morgen auf ihrer Kaffeetasse „Und jetzt erst recht!“.

Und ein kleiner Löwe am Schlüsselbund erinnerte eine Skifahrerin an ihre Ziele und Stärken. Als Erinnerung können Freizeitsportler motivierende Post-its an den Badezimmerspiegel kleben oder ein Symbol an den Schlüsselbund hängen. Diese kleinen Anker wirken wie der Knoten im Taschentuch und erinnern Sie an Ihr Vorhaben, in der kalten Jahreszeit aktiv zu bleiben. Auch auffällig bereitgestellte Turnschuhe oder eine gepackte Sporttasche fordern unmissverständlich zum Weitermachen auf. Zudem hilft es, sich mit Gleichgesinnten zum Sport zu verabreden.

Dranbleiben funktioniert am besten, wenn man sich Ziele setzt. Worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie im Yakult Aktiv-Special „Realistische Trainingsziele setzen“.

5. Positiv denken, Störendes abschalten

Störende Gedanken halten uns oft vom Sporteln ab oder behindern den Erfolg. Wer denkt „Ich bin müde“ bleibt auf der Couch, wer hingegen an die herrlich frische Luft draußen denkt,

läuft wahrscheinlich mit Freuden los. Im Wettkampf verliert ein Athlet die entscheidenden Sekunden, wenn er sich vor dem Überholen erst fragt, ob seine Beine noch können. Deshalb lernen Sportler negative Gedanken zu unterbrechen und durch positive zu ersetzen. Das können Sie auch: Sobald ein störender Gedanke auftaucht, sagen Sie leise Stopp und stellen sich ein Stoppschild vor. Dann holen Sie einen positiven Gedanken, den Sie sich vorher überlegt haben, ins Bewusstsein: „Ich bin müde – STOPP – Ich brauche jetzt 30 Minuten an der frischen Luft.“ Das erfordert etwas Übung, klappt aber mit der Zeit prima. Mit dieser Strategie kann man übrigens auch im Alltag unerwünschte Gedanken erfolgreich abstellen.

Sie sind unterwegs und können nicht mehr? Eine hilfreiche Idee liefert das Yakult Aktiv-Plus „Wie Sie sich Beine machen“.

6. Bewegung in den Alltag integrieren

Hochleistungssportler haben einen randvollen Zeitplan. Neben Vollzeitjob oder Schule trainieren sie täglich etliche Stunden. Aber auch viele Freizeitsportler kriegen neben der Mehrfachbelastung von Job, Familie und Ehrenamt ihre Sporteinheiten kaum unter. Versuchen Sie, einen festen Zeitraum für den Sport freizuschaufeln. Oft hilft es, Prioritäten zu setzen und zu Gunsten des Sports einen anderen Punkt vom Tagesplan zu streichen. Wenn dies nicht geht, kombinieren Sie Alltagsaufgaben mit sportlichen Aktivitäten. Um sein Radtraining unterzubringen, ist ein Athlet dreimal in der Woche mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Vielleicht geht das bei Ihnen auch. Oder Sie holen die Kinder zu Fuß von der Schule ab, um Bewegung zu bekommen. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, kann ein paar Haltestellen vorher aussteigen. Fangen Sie klein an, mit einfachen Änderungen im Alltag. Je geringer der Aufwand, desto wahrscheinlicher bleiben Sie mit Freude aktiv.

Worauf Sie achten sollten, damit Sie den Sport entspannt genießen können, erläutert der Yakult Aktiv-Tipp „Sport ohne Stress“.

7. Begeisterung entwickeln

Nichts motiviert so sehr wie die Begeisterung an einer Sache und die Freude am Tun selbst. Idealerweise suchen Sie sich eine sportliche Aktivität, die Ihnen Spaß macht.

Überlegen Sie, warum Sie sportlich aktiv sein möchten und woran Sie Freude haben und wählen Sie Ihre Aktivität danach aus. Ob Sie tanzen, wandern oder schwimmen – Hauptsache Sie haben Spaß daran. So kommt die Motivation von innen und Sie bleiben gerne aktiv. Und wenn gerade im Winter die Begeisterung doch mal nachlässt? Dann hilft es vielleicht, auf eine im Winter für Sie attraktivere Sportart zu wechseln oder mal etwas ganz Neues auszuprobieren. Oder Sie motivieren sich mit kleinen Zielen. Wenn Sie die gemeistert haben, fühlen Sie sich wohl und die Begeisterung wächst. Wer mag kann sich auch mit einer kleinen Belohnung motivieren, z. B.: Wenn ich sechs Kilometer geschafft habe, gönne ich mir einen Wellnesstag in der Therme.

Ideen für die passende Sportart erhalten Sie im Yakult Aktiv-Tipp „Die richtige Sportart finden“.

Wie Sie sinnvoll Ziele setzen, erläutert das Yakult Aktiv-Special „Realistische Trainingsziele setzen“.

8. Kann Genießen Sünde sein?

Sie möchten nicht nur aktiver sein, sondern auch Süßes und Snacks einschränken? Eine gute Idee, doch wer sich die Leckereien komplett versagt, bewirkt oft das Gegenteil. Dann ist die ganze Motivation weg, und man schlägt wieder voll zu nach dem Motto: Nun ist es auch egal. Unser Tipp: Lernen Sie zu genießen. Es ist so schön, ein feines Stück Schokolade auf der Zunge zergehen zu lassen, den Duft und den süßen Geschmack intensiv wahrzunehmen. Auch Chips besser nicht gedankenlos beim Fernsehen wegfuttern, sondern mit allen Sinnen bewusst genießen. Die Faustregel lautet: „Je bewusster, desto genussvoller und somit auch weniger.“

Mehr Ideen dazu liefert der Yakult Aktiv-Tipp „Richtig genießen im Winter“.

9. Keine Zeit für mich. Warum eigentlich nicht?

Sie haben einfach keine Zeit für eine Aktivität oder um etwas für sich zu tun? Es lohnt sich, diese Aussage zu hinterfragen. Oft antworten wir schnell und automatisch, „Wenig Zeit“ ohne darüber nachgedacht zu haben. Nicht selten signalisiert „keine Zeit haben“ auch einen Status, man ist wichtig, wird gebraucht. Das fühlt sich gut an und stärkt das Selbstbewusstsein.

Mancher hat tatsächlich sehr viel zu erledigen und arbeitet brav alle Aufgaben ab, ohne sich zu fragen, wie es ihm dabei geht. Viele meinen gar, freie Zeit sei ein feudaler Luxus für Müßiggänger, aber nichts für Menschen, die so Vieles zu bewältigen haben.

Doch bedenken Sie: Wer viel schaffen will und sich um andere kümmert, braucht Kraft: um den Motor am Laufen zu halten oder gar die leeren Batterien aufzuladen. Wer sich Zeit für sich nimmt, kann hinterher umso frischer und effizienter ans Werk gehen und das Pensum meistern. Deshalb ist diese eigene Zeit kein Luxus, sondern sinnvoll, wichtig und notwendig, sie ist eine Quelle für Energie und Lebenskraft. Also nehmen Sie sich die Zeit für Ihre Aktivitäten, die Zeit für sich selbst.

Aber woher diese Zeit nehmen? Ideen dazu liefert der folgende Yakult Aktiv-Tipp Nr. 10 „Wie Sie Zeit für sich und Ihre Aktivitäten finden“.

10. Wie Sie Zeit für sich und Ihre Aktivitäten finden

„Es ist nicht zu wenig Zeit,die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzten.“ schrieb Seneca bereits vor 2000 Jahren.  Ein Tag hat 24 Stunden, somit ist die Zeit konstant gegeben – „Zeit haben“ aber nicht, das müssen wir uns bewusst einteilen. Manchmal verlieren wir viel Zeit, weil wir Unangenehmes vor uns herschieben, trödeln, anstatt sie besser schnell hinter uns zu bringen. Überlegen Sie, welche ungeliebten Dinge Ihnen Zeit rauben und  weniger wichtig sind. Manche unserer Pflichten lassen sich miteinander verbinden, andere könnten uns leicht abgenommen werden. Lernen Sie, sich gut zu organisieren. Das heißt auch, manche Aufgaben an andere zu delegieren oder mal Nein zu sagen.

In der Regel finden wir –auch bei größter Zeitnot– Zeit für Dinge und Aktivitäten, die wir als wichtig einstufen oder uns Freude machen. Suchen Sie sich zum Aktivsein daher Dinge aus, die Sie ganz besonders gerne tun. Dann werden Sie keine Sekunde überlegen, ob Sie dafür Zeit finden, sondern sich mit Freuden und ohne schlechtes Gewissen die Zeit nehmen.

Wie Sie Aufgaben verbinden können, zeigt der obige Yakult Aktiv-Tipp Nr. 6 „Bewegung in den Alltag integrieren“.

Wie Sie Freude am Aktivsein finden, verrät der obige Yakult Aktiv-Tipp Nr. 7 „Begeisterung entwickeln“.