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Wundervolles erleben

Es gibt keine Menschen, die nichts erleben, es gibt nur solche, die nichts davon merken, meinte der Schriftsteller und Schauspieler Curt Goetz. Entscheidend ist, dass wir mit offenen Augen durch die Welt gehen. Nehmen Sie die vielen kleinen Wunder wahr: die Tautropfen auf einem Blatt, den farbenprächtigen Sonnenuntergang, fröhlich spielende Kinder, die Komik eines Missgeschicks oder das Verbindende eines gemeinsamen Lachens. Seien Sie dankbar für all diese kleinen Dinge. Sie spenden uns jeden Tag Freude, und manchmal schenkt das Schicksal uns auch ein großes Wunder.

Kleines Wunder: Milchsäurebakterien

Wunder sind manchmal sehr klein. So klein, dass man sie nicht mit bloßem Auge erkennen kann. Auf so ein Wunder hin forschte der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota. Jahrelang blickte er Tag für Tag durch sein Mikroskop auf der Suche nach ganz besonderen Bakterien. Im Jahre 1930 geschah das große Wunder: Endlich hatte er Milchsäure-Bakterien kultiviert, die so stark und widerstandsfähig sind, dass sie lebend im Darm ankommen. Nur fünf Jahre später entwickelte er daraus das Getränk Yakult.

Also viele kleine Wunderwerke, die bis heute das Besondere an Yakult ausmachen – mindestens 6,5 Milliarden Shirota Milchsäurebakterien in jedem einzelnen Yakult-Fläschchen.