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Auf der Suche nach Lösungen

Wie kommt es eigentlich, dass manche Menschen mit schwierigen Bedingungen besser klar kommen als andere? Das hat die US-amerikanische Psychologin Emmy Werner bereits 1977 untersucht. Sie bezeichnete Kinder, die sich trotz Armut oder Flucht positiv entwickelten als resilient. Nach der Resilienz-Theorie beruht die innere Stärke darauf, dass man die Situation akzeptiert und optimistisch bleibt. Statt sich als Opfer zu sehen, übernehmen resiliente Menschen Verantwortung und fokussieren sich auf Lösungen. Sie suchen Wege aus den Schwierigkeiten, planen ihre Zukunft und bauen Netzwerke auf, die sie unterstützen. Zum Glück kann man so ein resilientes Verhalten lernen.

Wie Sie Stolpersteine aus dem Weg räumen

Auch wenn wir etwas wirklich wollen und Wege finden, sind diese Wege meistens mit etlichen Stolpersteinen versehen. Wer mit solchen Stolpersteinen rechnet, ist besser gewappnet, und wird nicht so leicht an ihnen scheitern. Überlegen Sie im Vorfeld, welche Steine Sie zu Fall bringen könnten und wie Sie diese aus dem Weg räumen. Das funktioniert am besten mit „Wenn-dann-Plänen“. Zum Beispiel: Wenn es regnet, dann mache ich mit einem Fitnessvideo zuhause Sport. Oder: Wenn ich abends zum Essen eingeladen bin, dann esse ich mittags nur eine Suppe.

Gute Vorsätze umsetzen

Ob es ums Abnehmen geht oder darum, das Rauchen aufzugeben, oft lösen sich gute Vorsätze schnell wieder in Luft auf. Wenn das immer wieder geschieht, hinterfragen Sie doch mal, wie wichtig Ihnen das Ziel tatsächlich ist. Was motiviert Sie dazu, was hindert Sie? Nur wenn Sie selbst wirklich dahinter stehen und bereit sind, etwas dafür zu tun, können Sie Ihr Ziel erreichen. Dann werden Sie Wege finden. Sind Sie jedoch nicht voll motiviert, sparen Sie sich die guten Vorsätze und den Frust und wenden Sie sich lieber Dingen zu, die Ihnen wichtiger sind.