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Sternstunden der Ruhe

Wenn Sie zur Ruhe kommen, öffnen sich Herz und Sinne, Sie denken und fühlen klarer. So erkennen Sie besser, ob Sie auf dem richtigen Weg sind. Und Sie nehmen kleine Freuden bewusster wahr. Doch wie findet man Ruhe? Stellen Sie sich Ihre aktuelle Gemütslage bildlich als ein Gewässer vor – sei es ein aufgewühltes Meer, ein wilder Fluss oder ein unruhiger See. Vor Ihrem geistigen Auge lässt nun langsam der Wind nach, die Wellen glätten sich bis der Wasserspiegel irgendwann so blank und ruhig daliegt, dass sich die Sonne oder die Sterne darin spiegeln können.

Qigong-Übung: Nach den Sternen greifen

Greifen Sie öfter mal nach den Sternen, das entspannt den Schultergürtel. Diese Qigong-Übung wirkt prima gegen hochgezogene Schultern, die uns oft Kopf- und Nackenschmerzen bereiten.

  1. Locker aufrecht hinstellen, linke Hand in die Seite stützen, rechter Arm hängt locker herunter.
  2. Rechten Arm nach vorne anheben und die Schulter bewusst senken bis der Arm Schulterhöhe erreicht.
  3. Arm weiter nach oben strecken und die Schulter so hoch ziehen wie es geht.
  4. Oberkörper nach rechts drehen und nach hinten schauen. Nun die Schulter sinken lassen, nur die Schulter! Erst dann Ellenbogen absenken und zum Schluss die Hand.

Folge fließend dreimal wiederholen, zur linken Seite wechseln. Dann die Übung mit beiden Armen gleichzeitig ausführen.

Das Licht der Sterne

Wussten Sie, dass wir in die Vergangenheit schauen, wenn wir das Gefunkel der Sterne betrachten? Das Sternenlicht ist je nach Entfernung des Sterns mehrere Tausend bis einige Milliarden Jahre zu uns unterwegs. Wir sehen also das, was der Stern vor Urzeiten ausgesendet hat, und das, obwohl er vielleicht jetzt gar nicht mehr existiert. Selbst das Licht der „nur“ 150 Millionen Kilometer entfernten Sonne braucht acht Minuten zu uns. Die Raumstation ISS kreist dagegen in gerade mal 400 Kilometern Entfernung um die Erde. Übrigens mit Yakult in Pulverform an Bord, das die Astronauten im Rahmen einer Studie testen.