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Gehen oder ruhen?

Was denn nun: ruhen oder tausend Schritte tun? Kommt drauf an. Nach dem Essen ist der Körper auf Verdauen gepolt. Da sind weder geistige noch körperliche Höchstleistungen zu erwarten. Insofern könnte es sinnvoll sein, sich zu einem Nickerchen hinzulegen. Zumal Untersuchungen zeigten, dass Mitarbeiter, die zum Ende ihrer Mittagspause 20 Minuten lang dösten oder schliefen, am Nachmittag konzentrationsfähiger waren und weniger Fehler machten. Eine weitere Möglichkeit: Nach einem üppigeren Essen, ruht man sich auf dem Sofa ein wenig aus und geht später spazieren. Wer schnell wieder leistungsfähig sein möchte, isst besser eine leichte Mahlzeit, dreht anschließend eine flotte Runde und darf sich später auf seinen Lorbeeren ausruhen.

Ungleiches Paar: Essen und Bewegung

So ungleich Essen und Bewegung sind, so eng hängen sie dennoch zusammen. Essen ist ein wundervoller Genuss, doch letztlich dient es dazu, verbrauchte Energie und Nährstoffe zu ersetzen. Einen Großteil des Energieverbrauchs macht unser Grund- oder Ruheumsatz aus; also die Kalorien, die der Körper im Schlaf oder in Ruhe verbraucht. Diesen können wir kaum beeinflussen. Doch etwa 20-50% des Energieverbrauchs entfallen auf unsere Bewegung. Daraus folgt: Wer sich mehr bewegt, kann auch mehr essen, ohne dabei Fettpölsterchen anzusetzen. Auch der Darm freut sich übrigens über Bewegung, denn das bringt die Verdauung in Schwung. Also auf zum Verdauungsspaziergang, aber erst, wenn der Magen ausreichend verdaut hat.

Mehr als tausend Schritte

Wussten Sie, dass wir während unseres Lebens im Schnitt etwa 50 Millionen Schritte gehen? Damit könnten wir locker einmal die Erde umrunden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt 10.000 Schritte pro Tag. Aber auch wenn Sie täglich nur 1.000 Schritte mehr schaffen, tun Sie Ihrer Gesundheit schon etwas Gutes. Zum Abnehmen sollten es möglichst 3.000 Schritte mehr pro Tag sein. Beim Schritte zählen helfen einfache Schrittzähler oder Fitnesstracker-Armbänder, Smartphone oder Smartwatch mit entsprechenden Apps. Oder Sie messen einmal Ihre Lieblingsrunde und wissen dann, wie vielen Schritten diese entspricht.