Mit Dankbarkeit mehr Zuversicht für den ganzen Tag erlangen

Kaum aufgewacht, kommen auch unsere Gedanken wieder auf Hochtouren. Das ist der Punkt, an dem wir uns entscheiden können, wie positiv wir in den Tag starten. Alles was wir dafür brauchen, ist ein klein wenig Übung, um unseren Blick auf die Dinge zu lenken, für die wir dankbar sind.

Wie sich unser Blick verändern kann, lässt sich in einem einfachen Experiment ausprobieren. Gehen wir gedanklich 10 Jahre zurück und überlegen uns, welche Wünsche wir damals hatten. Wie viele davon haben sich tatsächlich erfüllt? Ist das nicht ein tolles Gefühl, das uns sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert?

Positiv in den Tag starten

Gerade deshalb sind die ersten Minuten nach dem Aufwachen besonders wertvoll. Statt mit dem Gedanken aus dem Bett zu hüpfen:

Na wunderbar, draußen regnet es, das wird wieder ein Verkehrschaos geben und ausgerechnet heute muss ich arbeiten gehen, dabei würde ich viel lieber zu Hause bleiben.

Dabei können wir den Tag ganz anders beginnen. Uns recken und strecken und dabei Dankbarkeit verspüren, dass ein neuer Tag vor uns liegt, den wir gestalten dürfen.

Dankbarkeit für die kleinen Dinge

Statt uns zu überlegen welche Schwierigkeiten und Anstrengungen auf uns warten, können wir, während wir unser Fläschchen Yakult genießen, drei Dinge in Erinnerung rufen, für die wir dankbar sind.

So tun wir unserem Körper und unserer Seele gleichermaßen etwas Gutes. Es ist erstaunlich, dass sich selbst an Tagen, die wir als besonders stressig empfinden, etwas Gutes finden lässt und wir mit einem positiven Gefühl in den Tag starten können.

Vielleicht werfen wir auch einen bewussten Blick zu unserem Partner und sind dankbar, dass er uns begleitet und unterstützt oder umarmen unsere Kinder, mit denen wir vielleicht die halbe Nacht um den Platz im Bett gerangelt haben. Oder aber wir sind einfach dankbar dafür, dass es uns gibt.