Warum uns ein achtsames Frühstück so guttut

Gerade wenn wir am Morgen zu wenig Zeit haben, tendieren wir dazu das Frühstück entweder ganz auszulassen oder schnell nebenbei zu essen. Dabei kann achtsames Essen uns dabei unterstützen, den Moment bewusst wahrzunehmen. Dass Achtsamkeit in unserem täglichen Tun und auch beim Essen wichtig ist, wissen auch die alten Zen-Meister.

Zen-Weisheit neu interpretiert

Einige Schüler fragten ihren Zen-Meister, warum er so zufrieden und glücklich sei. Er antwortete:

Wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich.

Diese Überlieferung bringt es sehr gut auf den Punkt. Wir sind es mittlerweile gewohnt unsere Mahlzeiten mit Ablenkung einzunehmen. Entweder hören wir dabei Musik, der Fernseher läuft, wir blättern in einem Magazin oder surfen am Smartphone. Uns ganz bewusst auf das zu konzentrieren, was wir zu uns nehmen, wird immer seltener. Schade eigentlich, denn der Geschmack kommt dabei etwas zu kurz.

Bewusst essen und trinken

Im Alltag können wir achtsames Essen in ganz kleinen Schritten umsetzen. Eine kleine Übung, die auch dann möglich ist, wenn wir das Frühstück vielleicht aus Zeitgründen ausfallen lassen müssen, lässt sich mit unserem täglichen Yakult-Fläschchen praktizieren.

Setzen wir uns hin und atmen tief ein und aus...

Dann öffnen wir das Fläschchen und riechen erstmal daran, bevor wir den ersten Schluck nehmen.

Welche Gerüche können wir wahrnehmen? Wie fühlt sich die Flasche in der Hand an? Erst danach nehmen wir den ersten Schluck. Wie schmeckt das Getränk? Welche Geschmacksrichtungen können wir wahrnehmen?

Mit solch einfachen Ritualen können wir unser Bewusstsein für achtsames Essen schärfen. Wenn wir aufmerksamer essen, können wir nicht nur intensiver und vielfältiger schmecken, sondern empfinden gleichzeitig wieder mehr Freude am Essen und fühlen uns dadurch zufriedener und genährter.

 

Yakult Smoothie Bowl mit Beeren

Die oben genannte Übung können wir entweder nur mit dem Yakult-Fläschchen (und somit jeden Tag) machen oder aber wir kombinieren sie mit einem leckeren, ausgewogenen Frühstück, wie zum Beispiel einer Smoothie Bowl mit Beeren…

Und so geht's:


100g frische oder gefrorene Beeren (z. B. Heidelbeeren, Himbeeren oder Erdbeeren) abwaschen und mit einer gefrorenen Banane, 1 Fläschchen Yakult, 100 ml Milchalternative (auf pflanzlicher Basis wie z. B. Mandel- oder Hafermilch), 3 EL Haferflocken, 1 TL Chia-Samen und 1 TL Agavendicksaft mit einem Stabmixer cremig-fein pürieren.


Im Anschluss die Smoothie Bowl mit Beeren, Haferflocken, Chia-Samen und beliebigen Toppings (z.B. Nüsse, Samen oder selbstgemachtes Granola) garnieren. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt...


Wir wünschen einen guten Appetit!

Inhaltsstoffe

Für eine Portion

Für den Smoothie:

  • 100 g Beeren
  • 1 gefrorene Banane
  • 100 ml Getränk auf pflanzlicher Basis
  • 1 Fläschchen Yakult
  • 3 EL Haferflocken
  • 1 TL Chia-Samen
  • 1 TL  Agavendicksaft

Für das Topping:

  • 1 TL Chia-Samen
  • 1 TL Haferflocken
  • 1 Handvoll Beeren

Zeit

ca. 15 Minuten

Level

leicht